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An einer Medienkonferenz wurde am Mittwoch die Aktion zum Eidgenössischen Dank-, Bus- und Bettag vorgestellt. Neben einem gemeinsamen Aufruf soll eine Plakataktion auf den Feiertag hinweisen – deutsch, albanisch (die meistgesprochene Sprache unter Muslimen in Luzern) und tamilisch.
Naser Callaku von der Islamischen Gemeinde Luzerns (IGL) sieht in der Beteiligung der Muslime ein Zeichen dafür, dass die abrahamitische Ökumene zwischen den drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam im Kanton Luzern lebe.
»Uns alle verbindet der Glaube an einen einzigen Gott», wird Callaku zitiert. Deshalb gebe es keine Alternative zum Dialog. Der IGL-Sprecher wertet die Mitwirkung zudem als Schritt im Integrationsprozess. Er zeige, dass das politische System der Schweiz es auch Muslimen ermögliche, an der Gesellschaft zu partizipieren.








