1. Die Gebetszeiten
  2. Der Gebetsruf
  3. Die rituelle Reinheit
  4. Die Bekleidung
  5. Gebetsrichtung und Gebetsplatz
  6. Die Absicht zum Gebet

Voraussetzung zum Gebet

1. Die Gebetszeiten

Der Koran schreibt dem Gläubigen das Pflichtgebet zu fünf bestimmten Tageszeiten vor. Man unterscheidet die eigentlichen Pflichtgebete (fard), die keinesfalls unterlassen werden dürfen, von den sogenannten sunna-Gebeten, die den fard-Gebeten vorangehen oder folgen. Nafl-Gebete sind vollkommen freiwillige Gebete. Witr ist ein verbindliches (wadschib) Gebet, das nach dem Nachtgebet verrichtet wird und aus drei Gebetsabschnitten besteht. Alle Gebete bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Gebetsabschnitten (rak‘a, siehe unten). Die folgende Tabelle gibt Aufschluß über Zeiten des Gebets, Anzahl der Abschnitte (rak‘a) in jedem Gebet und über die Art der Gebete (fard, sunna, nafl, wadschib).

Zeit sunna vor fard fard sunna nach fard nafl wadschib
Morgen 2 m 2
Mittag 4 m 4 2 m 2
Nachmittag 4 gm 4
Abend 4 gm 3 2 m
Nacht 4 gm 4 2 m 2 3 (witr)

m = mu‘akkada, vom Propheten regelmäßig gebetet

gm = ghair mu‘akkada, vom Propheten nicht regelmäßig gebetet.

Die Zeiten des Gebets sind folgendermaßen bemessen:

Morgen 2 rakat (fadschr): Dieses Gebet wird in der Zeit zwischen dem Beginn der Morgendämmerung und dem Sonnenaufgang verrichtet.
Mittag 4 rakat (dsuhr): Dieses Gebet wird in der Zeit zwischen dem Höchststand der Sonne und dem Beginn des Nachmittagsgebets verrichtet.
Nachmittag 4 rakat (‘asr): Dieses Gebet wird in der Zeit zwischen Mittag und Abend, etwa im letzten Drittel verrichtet.
Abend 3 rakat (maghrib): Dieses Gebet wird zwischen dem Sonnenuntergang und dem Ende der Dämmerung verrichtet.
Nacht 4 rakat (‘ischa): Dieses Gebet wird nach dem Ende der Dämmerung verrichtet, von Einbruch der Dunkelheit bis vor Beginn der Morgendämmerung.

Es ist nicht statthaft, Gebete zu den drei folgenden Zeiten zu verrichten:

- während des Sonnenaufgangs

- während des Sonnenuntergangs

- während die Sonne am höchsten Punkt im Himmel steht

Kein fard-Gebet soll außerhalb seiner eigentlichen Zeit verrichtet werden. Wenn ein fard-Gebet aus unvermeidlichem Grund nicht rechtzeitig gebetet werden konnte, muß es zum frühest möglichen Zeitpunkt nachgeholt werden.

2. Der Gebetsruf

Die Zeit zum Gebet wird mit dem Gebetsruf (dem adhan) bekannt gemacht:

Allahu akbar (4 mal) Allah ist der Allergrößte (4 mal)
aschhadu an la ilaha ha llah (2 maI) Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer Allah gibt (2 mal)
aschhadu anna muhammada-rasuln-llah (2 mal) Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (2 mal)
hajja ‘ala-salah (2 mal) Kommt her zum Gebet (2 mal)
hajja ‘ala-l-falah (2 mal) * Kommt her zum Heil (2 mal)
Allahu akbar (2 mal) Allah ist der Allergrößte (2 mal)
la ilaha illa llah Es gibt keinen Gott außer Allah

*. An dieser Stelle wird im adhan zum Morgengehet eingefügt:

as-salatu chairu-mina-naum (2 mal) Gebet ist besser als Schlaf (2 mal)

Unmittelbar vor der Eröffnung des fard-Gebets folgt ein zweiter Gebetsruf, die iqama:

Allahu akbar Allah ist der Allergrößte
Allahu akbar Allah ist der Allergrößte
Aschhadu an la ilaha illa llah Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt
Aschhadu anna muhammada-rasulu-llah Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist
Hajja ‘ala-salah Kommt her zum Gebet
Hajja ‘ala4-falah Kommt her zum Heil
Qad qamati-salah Das Gebet hat begonnen
Qad qamati-salah Das Gebet hat begonnen
Allahu akbar Allah ist der Allergrößte
Allahu akbar Allah ist der Allergrößte
La ilaha illa llah Es gibt keinen Gott außer Allah

3. Die rituelle Reinheit

Die rituelle Reinheit wird durch eine Waschung (wudhu) vor dem Gebet hergestellt. Hierzu verwendet man reines Wasser und macht sich die Absicht (nijja) zur Waschung bewusst. Dann sagt man „Bismillahi-r-rahmani-r-rahim“ und wäscht sich in dieser Reihenfolge:

  • die Hände bis einschließlich der Handgelenke (3 mal),
  • man spült den Mund aus (3 mal),
  • man reinigt die Nase durch Inhalieren und Ausblasen von Wasser (3 mal),
  • man wäscht das Gesicht einschließlich Stirn und Kinn (3 mal),
  • man wäscht den rechten und danach den linken Unterarm von Ellbogen bis Handgelenk (je 3 mal),
  • man fährt mit nassen Händen über das Kopfhaar
  • man befeuchtet die Ohren mit den Händen
  • man wäscht den rechten und danach den linken Fuß einschließlich der Knöchel, (je 3 mal).

Nach der Waschung kann man ein kurzes Gebet sprechen:

Allahumma-dsch‘alni mina-tawabina wa-dschálni mina-l-mutatahirin Allah, mach mich zu einem der Reumutigen und mach mich zu einem sich Reinigenden

Nach einer großen Verunreinigung (nach Geschlechtsverkehr, Samenerguss, Menstruation) wird zur Herstellung der rituellen Reinheit ein Duschbad (ghusl) genommen. Dabei sind zuerst die verschmutzten Körperteile gründlich zu säubern. Dann verrichtet man wudhu wie oben. Anschließend streicht man mit nassen Händen und geöffneten Fingern durch die Kopfhaare über die Kopfhaut. Schließlich gießt man Wasser über den Kopf und den gesamten Körper (3 mal), zuerst über die rechte, dann die linke Körperhälfte. Hierbei darf keine Körperstelle trocken

bleiben.

4. Die Bekleidung

Für das Gebet gibt es keine besondere rituelle Bekleidung. Die Kleidung muss aber sauber und darf nicht rituell verunreinigt sein (z.B. durch Blut, Urintropfen etc.) Das Gebet wird in üblicher Kleidung verrichtet, wobei Muslime, was Kleidung allgemein betrifft, bekanntlich gewisse Grundregeln nicht verletzen. Für Männer und Frauen gilt, dass die Bekleidung den Körper verhüllen muss und die Körperformen und Geschlechtsmerkmale nicht betont. Die in jedem Falle, auch für das Gebet, zu bedeckenden Körperteile werden ‘aura genannt. Die ‘aura des Mannes reicht vom Nabel bis zu den Knien, doch empfiehlt es sich, das Gebet vollständig bekleidet zu verrichten. Die ‘aura der Frau ist der gesamte Körper mit Ausnahme des Gesichts und der Hände.

5. Gebetsrichtung und Gebetsplatz

Während des Gebets steht man mit dem Gesicht in Richtung der Ka‘ba in Mekka. Diese Gebetsrichtung wird qibla genannt. Sie liegt in Mitteleuropa etwa auf Süd-Süd-Ost und kann in jedem Fall leicht mit Hilfe eines Kompass bestimmt werden. In Moscheen wird die Gebetsrichtung durch eine Nische (mihrab) in der Stirnwand des Gebäudes angezeigt. Das Gebet kann an jedem sauberen Platz verrichtet werden. Der Einfachheit halber wird oft eine Gebetsmatte benutzt. Wo Gefahr besteht, dass unachtsame Personen während des Gebets vor dem Betenden vorbeigehen, soll man einen Gegenstand vor sich legen (sutra) und derart seinen Gebetsplatz nach vorn abgrenzen. Durch diese Maßnahme wird anderen das Vorbeigehen gestattet.

6. Die Absicht zum Gebet

Vor Verrichtung einer jeden Tat fasst der Muslim den Entschluss, diese Tat zum Wohlgefallen Allahs vollbringen zu wollen. Auch vor Verrichtung des Gebets ist die Absicht (nijja) unerläßlich. Sie kann in der Muttersprache stumm formuliert werden und soll den Namen des Gebets und die Zahl der Gebetsabschnitte (rak‘a) enthalten. Die nijja für das Morgengebet (fard) wäre also z.B. etwa wie folgt:

„Ich beabsichtige, das fard-Morgengebet mit zwei rak‘a um Allahs willen zu verrichten.“

Die eigentlichen Gebetstexte müssen indes auf Arabisch gesprochen werden.

Die Gebetshaltungen

Bestandteile des Gebetes

Bild Haltung zugehöriger Text
A takbiratu-l-ihram

Eröffnendes takbir = Aufrechtes Stehen in Richtung Mekka, beide Hände in Höhe des Halses oder der Ohren hebend, Handflächen nach vorn geöffnet.

1
B qiyam

Aufrechtes Stehen = Hände zwischen Brust und Nabel verschränkt, rechte Hand auf linken Unterarm legen.

2, 3, 4a ,4b
C ruku‘

Verbeugen = Hände auf den Kniescheiben.

5
D qama

Aufrechtes Stehen = Hände auf den Seiten.

6
E sadschda

Niederwerfung = Stirn, Nase, Handflächen, Knie und Zehenspitzen berühren den Boden.

7
F dschalsa

Aufsitzen = auf Knien und Füßen, Hände auf den Knien

8,9
G salam

Wie dschalsa, dabei Kopf nach rechts wenden und salam sprechen, dann Kopf nach links wenden und salam sprechen

10

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2. Die Gebetstexte

1 Allahu akbar Allah ist der Allergrößte
2 Subhanaka allahumma wa bihamdika wa tabarakasmuka wa ta‘ala dschaduka wa la ilaha ghairuk Preis sei Dir, o Allah, und Lob sei Dir, und gesegnet ist Dein Name, und hoch erhaben ist Deine Herrschaft, und es gibt keinen Gott außer Dir.
3 Bismillahir-rahmanir-rahim Al-hamdu lillahi rabbi-l-‘alamin Ar-rahmani-rahim Malilci jaumid-din Ijjaka na‘budu wa ijjaka nasta‘in ihdina-siratal-mustaqim sirata-ladsina an‘amta ‘alaihim ghairi-l-maghdubi ‘alaihim wa lad-daallin Amin Im Namen Allahs, des Allerbarmers. des Barmherzigen, Alle Lobpreisung gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tage des Gerichts. Dir allein dienen wir und Dich allein flehen wir um Hilfe an. Leite uns den rechten Pfad, den Pfad derer, denen Du gnädig bist, nicht derer, denen Du zürnst und nicht derer, die in die Irre gehen. Amen
4a Bismillahir-rahmanir-rahim
Wal-‘asri
innal-insana la-fi chusr
illalladsina amanu wa
‘amilus-salihati
wa tawasau bil-haqi
wa tawasau bis-sabr
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen, Bei der Zeit. Wahrlich, der Mensch ist in einem Zustand des Verlusts, außer denjenigen, die glauben und gute Werke tun und sich gegenseitig zur Wahrheit und zu Geduld mahnen.
4b Bismlllahir-rahmanir-rahim
Qul huwa-llahu ahad
Allahu-samad
Iam jalid wa lam julad
wa lam jaku-lahu kufuwan ahad
Im Namen Allahs, der Allerbarmers, des 1 Sprich: Er ist Allah, der EINE Allah, der Immerwährende, ER zeugt nicht und ist nicht gezeugt und nichts ist ihm gleich.
5 Subhana rabbija-l-‘adsim Preis sei meinem Herrn, dem Erhabenen (3 mal)
6 Sami‘allahu liman hamida
robbana laka-l-hamd
Allah hört den, der IHN preist, Unser Herr, Lob sei DIR.
7 Subhana rabbija-l-‘ala Preis sei meinem Herrn, dem Allerhöchsten. (3 mal)
8 At-tahijatu-lillahi wa-salawatu wa-tajjibat. As-salamu alaika ajjuhan-nabbiju wa rahmat-ul-Ilahi wa barakatuh. As-salamu alaina wa ‘ala ‘ibadillahis-salihin. Aschhadu an la ilaha illallah wa aschhadu anna Muhammadan abduhu wa-rasuluh Ehre sei Allah und Anbetung und Heiligkeit. Friede sei mit Dir, o Prophet, und die Barmherzigkeit Allahs und Seine Segnungen. Friede sei mit uns und den frommen Dienern Allahs. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.
9 Allahuma salli  ‘ala
Muhammadin wa  ‘ala ali
Muhammad kama sallaita
‘ala Ibrahima wa  ‘ala
ali Ibrahima innaka
hamidu-madschid.
Allahuma barik  ‘ala
Muhammadin wa  ‘ala ali
Muhammad kama barakta
‘ala Ibrahima wa  ‘ala
ali Ibrahima innaka
hamidu-madschid
Allah, segne Muhammad und seine Nachfolger wie Du Ibrahim und seine Nachfolger gesegnet hast. Wahrlich, Du bist der zu Lobende, der Ruhmreiche. Allah, segne Muhammad und seine Nachfolger wie Du Ibrahim und seine Nachfolger gesegnet hast. Wahrlich, Du bist der zu Lobende, der Ruhmreiche.
10 As-salamu ‘alaikum wa rahmatu-llah Friede sei mit euch und Allahs Gnade (2 mal)

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3. Der Ablauf des Gebets

Beim Gebet werden eine Anzahl von verschiedenen Körperhaltungen eingenommen, die mit bestimmten Gebetstexten verbunden sind. Dabei entstehen Gebetsabschnitte (rak‘a), in denen die Bestandteile des Gebets eine feste Reihenfolge haben. Jedes Gebet besteht aus einer vorgeschriebenen Anzahl solcher Gebetsabschnitte (rak‘a, siehe oben, Gebetszeiten-Tabelle). Die folgenden Übersichten zeigen, welche Gebetstexte mit welchen Körperhaltungen zusammengehen und wie die Körperhaltungen und Gebetstexte aufeinander folgen.

Wenn man sich zuerst mit den 7 Körperhaltungen (A-G) vertraut macht und sie, der Übersicht folgend, unmittelbar hintereinander einnimmt, erkennt man schnell die Regelmäßigkeiten innerhalb der rak‘a. Danach kann man die zehn Gebetstexte auswendig lernen und sich genau merken, welcher Text mit welcher Körperhaltung zusammengeht. Hierbei nimmt man wiederum die folgenden Übersichten zu Hilfe, bis man mit der richtigen Reihenfolge von Körperhaltungen und Texten für jedes Gebet (Gebete mit 2 rak‘a, mit 3 rak‘a und mit 4 rak‘a) vertraut geworden ist. Am Besten beginnt man mit dem Gebet von 2 rak‘a. Auf diese Weise kann das Gebet rasch erlernt werden. Es empfiehlt sich, sobald man Gelegenheit hat, mit anderen Muslimen zusammen zu beten und falls zum Gebetsablauf wider Erwarten noch Fragen bestehen, diese im Gespräch zu klären.

Versäume keinesfalls das Gebet, nur weil du noch nicht alle Gebetstexte auswendig weißt. Beginne auf jeden Fall mit dem Gebet und beachte die richtige Reihenfolge der Körperhaltungen. Solange du den passenden Text nicht weißt, sagst du einfache Worte zum Lob Gottes wie: „Subhanallah“ (Preis sei Gott), „Al-hamdu lillah“ (Alle Lobpreisung sei Gott), „La ilaha illa llah“ (Es gibt keinen Go« außer Allah), „Allahu akbar“ (Gott ist am allergrößten), „La haula wa la quwwata illa bi-llah“ (Es gibt keine Macht noch Kraft außer Allah).

Übersichten

Ein fard-Gebet aus zwei rak‘a (I.II.)(z.B. das Morgengebet) hat folgenden Ablauf:

I. Haltung AB C D E F E
Text 1 2,3,4a* 5 6* 7* -* 7*
II. Haltung B C D E F E F G
Text 3,4b* 5 6* 7* -* 7* 8,9 10

Ein fard-Gebet aus drei rak‘a (I.II.III)(z.B. das Abendgebet) hat folgenden Aufbau:

I. Haltung AB C D E F E
Text 1 2,3,4a* 5 6* 7* -* 7*
II. Haltung B C D E F E F
Text 3,4* 5 6* 7* -* 7* 8*

III.Haltung B C D E F E F G
Text 3* 5 6* 7* -* 7* 8,9 10

Ein fard-Gebet aus vier rak‘a (I.II.III.IV)(z.B. das Mittagsgebet) hat folgenden Aufbau:

I. Haltung AB C D E F E
Text 1 2,3,4a* 5 6* 7* -* 7*
II. Haltung B C D E F E F
Text 3,4b* 5 6* 7* -* 7* 8*

III.Haltung B C D E F E
Text 3* 5 6* 7* -* 7*
IV.Haltung B C D E F E F G
Text 3* 5 6* 7* -* 7* 8,9 10

*hier spricht man jeweils, bevor oder während man die Körperhaltung ändert, die Worte “Allahu akbar” (Allah ist am allergrößten)

Bittgebete nach dem fard-Gebet

Es ist üblich, Allah nach dem Verrichten des Gebets zu preisen und um Hilfe zu bitten. Die folgenden Bittgebete sind hierzu weit verbreitet.

Allahumma antas-salamu wa minkas-salam
tabarakta jadsa-l-dschalali wa-l-ikram
O Allah, Du bist der Friede und der Friede ist von Dir Gesegnet bist Du, o Herr von Erhabenheit und Ehre.
subhan-allah (33 mal) Preis sei Allah
al-hamdu-lilah (33 mal) Lob sei Allah
Allahu akbar (33 mal) Allah ist der Allergrößte
Allahumma a‘inni ‘ala dsikrika
wa schukrika wa husni ‘ibadatik
O Allah, hilf mir, mich Deiner zu erinnern, Dir zu danken und Dir aufs Beste zu dienen.

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(Quelle : www.islam.de)